Dänemark 2014

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Wie gefährlich sind Hausgeburten eigentlich?

In letzter Zeit wurde viel über die vielfältigen Probleme berichtet, vor denen Hebammen in Deutschland stehen. Nicht zuletzt wurde in diesem Rahmen auch immer wieder davor gewarnt, dass “Hausgeburten” zukünftig kaum noch möglich sein werden. Damit würde die Geburt vollends zu einem “medizinischen” Vorgang werden, der praktisch nur noch in Krankenhäusern stattfindet.

Ehrlich gesagt hatte ich damit lange Zeit kein großes Problem, denn in meinem Studium habe ich vieles über die vielfältigen Gefahren im Rahmen einer Geburt gelernt. Ausgestattet mit diesem Wissen kam es mir zeitweise sogar fahrlässig vor ein Kind außerhalb eines Krankenhauses zu bekommen. Schließlich gibt es dort im “Falle eines Falles” quasi keine medizinische Ausstattung um mit einem Notfall adäquat umgehen zu können.

Aber ist das wirklich so? Rein aus Neugier habe ich mich mal zu dem Thema schlau gemacht…

Hausgeburten als Seltenheit

Zunächst einmal sind Hausgeburten in praktisch allen (westlichen) Industrienationen die absolute Ausnahme, mit einem Anteil von im Durchschnitt unter 1% aller Geburten. Wobei dieser Anteil interessanterweise seit wenigen Jahren wieder leicht ansteigt – vor allem bei weißen nicht-hispanischen Frauen. Anders rum gesagt: Etwa eine von 140 Geburten in den USA ist eine Hausgeburt. Aber während es noch vergleichsweise einfach ist, Zahlen zur Demographie oder zur Motivation hinter Hausgeburten zu finden, wird es bei statistischen Auswertungen insgesamt schwieriger. (Hervorheben muss ich hier ganz kurz die Niederlande, denn dort machen Hausgeburten einen Anteil von 23% aller Geburten aus.)

Statistische Daten

Die größten Studie in den USA und Canada bezog 5418 schwangere Frauen ein, wobei solche mit “Risikoschwangerschaften” von vorne herein ausgeschlossen waren. Diese Frauen wurden hinsichtlich mehrerer Merkmale mit einer Kontrollgruppe von Frauen, die ihr Kind in einem Krankenhaus geboren hatten verglichen. Stellt sich raus: Die Häufigkeit an medizinischen Interventionen (Kaiserschnitt, Epiduralanästhesie, etc.) bei Hausgeburten war nur halb so so hoch, wie die der Kontrollgruppe im Krankenhaus. Nur 12% aller Hausgeburten endeten im Krankenhaus, wobei hierbei der Großteil (83%) der werden Mütter noch vor der eigentlichen Geburt ins Krankenhaus transferiert wurde. Dies geschah in der Regel aufgrund von Erschöpfung der Mutter, “Geburtsstillstand“, oder zur Schmerztherapie. Hinsichtlich der Sterblichkeit von Müttern und Kindern konnte zwischen Hausgeburten und Kontrollgruppe kein Unterschied nachgewiesen werden.

Kritisieren muss man an dieser Studie allerdings die Vergleichbarkeit mit der Kontrollgruppe, da zur Hausgeburt neigende Mütter statistisch nicht nur gesünder, und gebildeter waren als eine durchschnittliche schwangere Frau, sondern medizinischen Interventionen insgesamt ablehnender gegenüber standen.

Auch die ebenfalls relativ große Studie “Birthplace in England” bezog insgesamt 64,538 Frauen ein, in den Ergebnissen zeigten sich – bezogen auf Schwangerschaften mit niedrigem Risiko – kaum Unterschiede zwischen Geburten im Krankenhaus oder anderen Orten. Hinsichtlich Todesfällen von Müttern bzw. Kindern, oder Komplikationen lies sich kein Unterschied nachweisen. Deutlichste nachgewiesene Differenz war, dass es bei Geburten außerhalb des Krankenhauses wesentlich weniger medizinische Interventionen gab.  Zwei Aspekte sind noch bemerkenswert: Erstens wurden Erstgebärende in dieser Studie deutlich häufiger im Rahmen einer Hausgeburt ins Krankenhaus transferiert (bis zu 45 vs. 13%). Zweitens lagen die durchschnittlichen Gesamtkosten für Hausgeburten deutlich unter denen von Geburten im Krankenhaus.

Übrigens: Auch in diversen anderen retrospektiven Studien konnte nicht nachgewiesen werden, dass es bei Hausgeburten mehr Komplikationen, oder schlechtere Ergebnisse gab. Allerdings wurde mehrfach nachgewiesen, dass es bei Hausgeburten eine zwei bis dreifach erhöhtes Risiko Wahrscheinlichkeit für einen Tod des Kindes innerhalb der ersten Woche nach der Geburt gab. (Das Odds-Ratio hierfür lag bei Hausgeburten bei 2.87 im Vergleich zu 1.98 bei Geburten im Krankenhaus.)

Update: Ich wurde gefragt, ob dieses zwei bis dreifach erhöhte Risiko nicht ein Problem sei. Der Punkt ist hierbei, dass es um ein erhöhtes Odds-Ratio und damit um eine Wahrscheinlichkeit und nicht um das Risiko an sich geht. Schaut man sich die genauen Zahlen an, dann sterben bei Hausgeburten 0,57 von 1000 Kindern in den ersten 7 Tagen nach der Geburt, während dies bei im Krankenhaus geborenen 0,35 Kinder pro 1000 Geburten sind. Weil es sich um ein sehr kleines tatsächliches Risiko handelt, wird dies wird in der Fachwelt, nicht als spezielles Problem – oder gar einen Grund gegen Hausgeburten – betrachtet.

Welche Schwangerschaft eignet sich für eine Hausgeburt?

Wenn man sich die Empfehlungen anschaut, welche Schwangerschaften als für die Hausgeburt geeignet gelten, dann sind das:

  • “Einzelkinder” (also keine Mehrlingsschwangerschaften), die sich während der Schwangerschaft regelrecht entwickelt haben,
  • das Fehlen von (schwerwiegenden) Erkrankungen der Mutter, oder des Kindes,
  • das Fehlen von Kontraindikationen gegen eine vaginale Entbindung (z.B. Größe oder Lage des Kindes),
  • alle Schwangerschaften, die von (gut ausgebildeten) Hebammen begleitet werden.

Empfohlen wird außerdem, dass bei Hausgeburten das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Geburtshilfe nicht weiter als 15 Minuten entfernt liegen und mit der Hebamme in Kooperation stehen sollte. Außerdem sollte bereits vorab eindeutig geklärt sein, wie ein Transport ins Krankenhaus ablaufen soll und welche Umstände hierzu führen würden.

Also was nun?

Sofern es sich bei einer Schwangerschaft nicht um eine Risikoschwangerschaft handelt und sie die oben genannten Kriterien für eine Hausgeburt erfüllt, dann gibt es statistisch gesehen kein erhöhtes Risiko gegenüber Geburten im Krankenhaus. Gleichzeitig gehen Hausgeburten mit wesentlich weniger medizinischen Interventionen einher.

Was ehrlich gesagt ein Ergebnis ist, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Und noch ein Grund mehr, sich für den Erhalt der freiberuflichen Hebammen einzusetzen.

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Faszination Notaufnahme

Ich mag das Arbeiten in der Notaufnahme. Die letzten drei Monate meiner Ausbildung habe ich dort verbracht und werde nicht nur ein bisschen wehmütig an diese Zeit zurückdenken. Aber warum gefällt es mir dort so sehr?

Natürlich ist es nicht ein einzelner Grund, sondern eine Melange aus verschiedenen Gründen. Was aber ganz sicher nicht dazu gehört ist die so genannte “Blaulichtgeilheit”. Nachfolgend habe ich einmal versucht ein paar meiner Gedanken auszuformulieren.

Was mich fasziniert ist, dass prinzipiell jeder Mensch jederzeit zu einem “meiner” Patienten werden könne. Es ist völlig egal welches Geschlecht, Alter, Beruf oder Vorgeschichte ein Patient mitbringt. Praktisch niemand ist darauf vorbereitet und es handelt sich immer um eine Ausnahmesituation.

Aber jeder Mensch ist einzigartig, jeder Mensch muss individuell behandelt werden. Dabei weiß man eigentlich kaum etwas über seine Patienten und muss sich auf das Wesentliche fokussieren. Trotzdem trifft man ständig wichtige Entscheidungen und steht immer unter Zeitdruck und Zugzwang. Patienten und Angehörige haben Beschwerden und wollen wissen was los ist, nein eigentlich wollten sie sogar die Lösung herausgefunden haben. Zumindest muss ich möglichst bald ein Konzept präsentieren, wie es mit den Beschwerden und deren Abklärung bzw. Behandlung weitergehen soll.

In der Regel verbringt man immer nur wenige Minuten unmittelbar mit den Patienten und muss sich dann dem nächsten zuwenden. Gleichzeitig muss man viele Informationen in seinem Kopf behalten und zusammenführen. Vor allem aber muss man sich innerhalb von wenigen Schritten frei machen von den Gedanken an den letzten Patienten, um sich auf einen neuen Menschen einstellen zu können.

An einem normalen Arbeitstag tauche ich in tief die Leben von mehr als 30 Menschen ein und erfahre teilweise intime Informationen, von völlig fremden Menschen die sich mir anvertrauen, in der Erwartung Hilfe zu erhalten. Ich erfahre was Menschen tun oder welche Schicksale sie hatten, wie sie leben, was sie beruflich oder privat tun, erlebe Familiendramen, Leid aber auch Erleichterung, Freude und Liebe. Ehrlich gesagt betrachte ich dies sogar als ein Privileg, welches vieles von den Entbehrungen dieses Arbeitsplatzes aufwiegt.

Außerdem weiß ich niemals was passieren wird. Jeder Tag ist anders, jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich und jeden Tag lerne ich etwas neues. Was völlig harmlos beginnt kann schrecklich enden und was dramatisch aussieht, ist oftmals gar nicht so wild. Natürlich ist das meiste Routine, aber in den seltensten Fällen gibt es lange Vorwarnzeiten bevor etwas passiert. Und wenn etwas passiert, dann kann es von jetzt auf gleich um alles oder nichts gehen. Dann ist keine Zeit zum diskutieren, sondern es geht nur noch ums handeln. Wenn ich darüber nachdenke, werde ich immer wieder von der Vorstellung erschlagen, welch gigantischen Einfluss mein Handeln auf das Leben eines Menschen haben kann.

Am Ende des Tages habe ich keine Krankheiten verwaltet, sondern ich habe anderen Menschen in akuten Situationen beigestanden und wenn es gut läuft sogar das ein oder andere Problem gefunden und behoben. Ich konnte Menschen erklären was mit ihrem Körper passiert ist, was sie als nächstes tun sollen und was noch auf sie zukommt. Und selbst wenn es oft ganz banale Informationen sind die ich vermittle, so helfen sie anderen Menschen enorm dabei mit ihren jeweiligen Erkrankungen umgehen zu können.

Ich kann ganz klar sagen, was ich geleistet habe.

Und ich kann mir kaum eine andere Tätigkeit vorstellen, welche diese Eigenschaften in ähnlicher Weise vereint.

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Wie ich einmal selbst zum Patienten wurde

Es ist früh morgens und ich bin auf dem Weg zur Arbeit. Meine Gedanken beschäftigen sich vor allem mit dem Vortrag, den ich im Rahmen der internen Fortbildung halten werde. Mit dabei natürlich die üblichen seltsamen Sorgen, die man sich vor Vorträgen macht und die üblichen Gedanken, die man sich noch als junger und unerfahrener Assistenzarzt jeden Tag hat. Den Weg zum Krankenhaus kenne ich inzwischen auswendig und darum wundert es mich auch nicht, als die Ampel auf der Bundesstraße vor mir rot wird.

Ich bremse und mein Auto kommt ohne Probleme vor der Ampel zum stehen. Ein paar Sekunden vergehen, dann schaue ich gelangweilt in den Rückspiegel und sehe einen gelben Kastenwagen schnell näher kommen. Aber das beunruhigt mich nicht, manche Menschen bremsen halt erschreckend spät. Nur Sekunden später wird mir klar “Scheiße, der fährt dir drauf!” und ich spüre einen heftigen Schlag als der gelbe Kastenwagen hinten in mein Auto fährt.

Als ich kurz darauf wieder meine Sinne beisammen habe, steht mein Auto entgegen der Fahrtrichtung etliche Meter weiter am anderen Ende der Kreuzung. Meine Ohren fiepen, mein Kopf schmerzt, im Armaturenbrett leuchten gefühlt alle Lampen und es riecht komisch. Ich versuche ganz instinktiv das Auto schnellstmöglich zu verlassen, was mir erst über die nur leicht verklemmte Beifahrertür gelingt. Zum Glück sind schnell mehrere Ersthelfer vor Ort und kümmern sich um mich und den Fahrer des gelben Kastenwagens, der jetzt ziemlich genau dort steht wo vor Minuten noch mein Auto an der roten Ampel wartete.

Bevor sich der Rettungsdienst meiner annimmt – schließlich läuft Blut aus einer Platzwunde mein Gesicht herunter – mache ich natürlich erst noch Fotos vom Auto, die ich über bekannte Messengerdienste meiner Familie schicke. Erst als ich mit Stifneck in der Vakuummatratze im RTW liege und anfange die Schmerzen in meinem Rücken zu merken, wird mir ganz langsam klar, was gerade überhaupt passiert ist.

· · ·

Das ist nun zwei Wochen her, und eigentlich kann ich mein Glück immer noch nicht fassen. Außer einer Gehirnerschütterung, einer Platzwunde und diversen Prellungen ist mir nichts ernsthaftes passiert. Und das obwohl der gelbe Kastenwagen mit vermutlich über 80 km/h auf mein stehendes Auto aufgefahren ist. Dessen Reste zeugen deutlich von der Wucht dieses Unfalls: Der Kofferraum existiert nicht mehr, die Karrosserie ist total verzogen und wölbt sich im hinteren Teil deutlich nach außen, die Rückbank steckt quasi in den Vordersitzen, etc…

Im Rahmen dieses Unfalls kam ich in den Genuss mein eigenes Berufsbild nun einmal aus der Perspektive des Patienten zu erleben. Angefangen bei der Erstversorgung vor Ort im RTW, über der übliche Procedere im Schockraum bis hin zum Alltag auf der Station. Und ich habe dabei tatsächlich einiges für meine zukünftige Arbeit gelernt (z.B. wie albern so eine Chefarztvisite aus dem Bett eines Patienten aussieht), mehr dazu gibt es demnächst hier im Blog. Ganz besonders freue ich mich im Nachhinein, das schnell viele Ersthelfer ihre Hilfe angeboten haben. Sogar so viele, dass eigentlich gar nicht genügend “Arbeit” für alle vorhanden war.

· · ·

Auch heute noch fällt es mir schwer die ganze Tragweite dieser Ereignisse zu begreifen, insbesondere wie unfassbar viel Glück ich gehabt habe. Natürlich nerven mich insbesondere die diversen Prellungen, von denen einige nach wie vor sehr schmerzhaft sind und die Narbe in meinem Gesicht erfreut mich auch nicht gerade. Aber ich habe diesen heftigen Unfall weitgehend unbeschadet überstanden, was keine Selbstverständlichkeit ist.

Natürlich habe ich inzwischen auch viel Zeit mit Nachdenken verbracht, aber ich kann noch nicht sagen, welche Konsequenzen sich für mein Leben und mich daraus ergeben werden. Einige Dinge fühlen sich nun sehr relativ an, manches sogar beinahe unwichtig, aber das wird sich vermutlich im Laufe der nächsten Zeit und der zunehmenden Verarbeitung dieses Unfalls noch verändern.

Erstmal bin ich einfach nur dankbar. Zunächst ganz generell den glücklichen Umständen, dann den erstaunlich vielen Ersthelfern, den ganzen professionellen Menschen vom Rettungsdienst, im Krankenhaus und bei meinem Hausarzt. Und natürlich auch meiner Familie und den ganzen lieben Menschen die mich seitdem unterstützt haben.

Danke für alles.

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Ich bin dann mal Chirurg

Endlich ist es soweit: Meine lange und zeitweise sehr frustrierende Stellensuche hat ein Ende gefunden. Seit gestern bin ich tätig als Assistenzarzt für Unfallchirurgie/ Orthopädie in einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung.

Das bedeutet natürlich einen größeren Umbruch in meinem Leben und der Sprung von Student zu Arzt fühlt sich sehr seltsam und vor allem wie einer ins eiskalte Wasser an. Aber ich fühle mich an meiner Arbeitsstelle bisher sehr wohl und blicke optimistisch in die Zukunft. Sobald ich über das Gewöhnen an den Arbeitsalltag im Krankenhaus hinaus bin (und nicht sofort einschlafe sobald ich Zuhause bin) werde ich euch hier auf meinem Blog von meinen Erfahrungen berichten.

Und bis dahin wird es hier vermutlich noch eine Weile lang relativ ruhig bleiben. Aber ich bin mir sicher, dass ihr dafür Verständnis haben werdet… 😉

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Flatulenzen und Sterlität

“It all started with an enquiry from a nurse,” Dr Karl Kruszelnicki told listeners to his science phone-in show on the Triple J radio station in Brisbane. “She wanted to know whether she was contaminating the operating theatre she worked in by quietly farting in the sterile environment during operations, and I realised that I didn’t know. But I was determined to find out.” (Weiterlesen >)

Hot air?” im BMJ. 2001 December 22; 323(7327): 1449.

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