Inside Medicine | Krankenpflege: Was tust du und warum?

Hier ist das dritte “Was tust du und warum?” Gespräch, diesmal zum Thema: Krankenpflege. Alles weitere (Download, Shownotes, Feed& Kommentare) gibts drüben bei Inside Medicine.

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Inside Medicine | Aidshilfe: Was tust du und warum?

Hier ist das zweite “Was tust du und warum?” Gespräch, diesmal zum Thema: Aidshilfe.

Das Ergebnis findet sich drüben bei Inside Medicine, dort gibt es auch die Audiodatei mit Shownotes zum runterladen, den Feed zum abonnieren und die Kommentare zum Feedback geben.

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Inside Medicine | Altenpflege: Was tust du und warum?

Endlich ist es soweit: Mein neustes Podcast-Experiment ist da! Für dieses werde in Zukunft bei Inside Medicine eine Reihe von Gesprächen unter dem Motto “Was tust du und warum?” mit Menschen aus dem Umfeld des Gesundheitswesens führen.

Die erste Episode zum Thema Altenpflege findet sich drüben bei Inside Medicine, dort gibt es auch die Audiodatei mit Shownotes zum runterladen, den Feed zum abonnieren und die Kommentare zum Feedback geben.

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Junge Piraten Podcast | Stimmen zur Bundesmitgliederversammlung

Der letzte Pod­cast der Jungen Piraten ist erst zwei Wochen her, trotzdem kommt hier schon der nächste: Ich habe ver­sucht Kom­men­tare zur und Erzäh­lun­gen von der Bundesmitgliederversammlung (BMV) vor kur­zem zu sam­meln. Eigent­lich soll­ten mög­lichst viele ver­schie­dene Stim­men zu Wort kommen, aber durch die kurz­fristige Pla­nung kam es dann ein wenig anders als gedacht. 😉

Das Ergebnis findet sich drüben auf der Website der Jungen Piraten, dort gibt es auch die Audiodatei mit Shownotes zum runterladen, den Feed zum abonnieren und die Kommentare zum Feedback geben.

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Oh, wow. Ich bin tatsächlich ein Teil der Landesliste zur BTW13 geworden…

Wir haben es geschafft! Die #AVGrr liegt hinter uns. Und wir haben es geschafft eine aus insgesamt neun Menschen bestehende Landesliste zur Bundestagswahl 2013 aufzustellen.

Ich persönlich freue mich sehr darüber, dass ich dabei von den Teilnehmer*innen der Versammlung auf den siebten Platz der Liste gewählt wurde. Vielen Dank für das Vertrauen, dass ihr mir durch eure Stimmen ausgesprochen habt. :-)

An dieser Stelle möchte ich auch einmal einer Reihe von Menschen für ihre Unterstützung im Rahmen meiner Kandidatur danken. Die Liste wird keineswegs vollständig sein, also falls ich wen vergessen haben sollte, dann war das nicht böse gemeint…

Danke jedenfalls an: @_noujoum@nutellaberliner, @Seb666, @Senficon@doppeltnull, @Streitsucht@supaheld, @deBaernd@RSchaffert, @mundauf und natürlich die großartigen @elfpiraten mit @nad_no_ennas, @insideX, @kliehm und @Herb_Foxley. Und ganz besonderer Dank geht an: @sparta644, @pyth2_0, @cornflaxi, @levudev& @WaIdfee. Wer weiß, wo ich heute ohne eure viele Unterstüzung stehen würde. Danke. Danke. Danke. 😉

Eine riesiger Berg an Aufgaben steht vor uns. Den werden wir Menschen auf der Liste aber niemals alleine bewältigen können. Wenn wir überhaupt eine Chance haben wollen, diese zu bewältigen, dann müssen wir das gemeinsam in Angriff nehmen. Das wir das können, haben wir auf der #AVGrr gesehen: Es war ein insgesamt sehr angenehmes Klima, es gab wenige Konflikte und wir haben insgesamt sehr konstruktiv miteinander gearbeitet. Und ich wünsche mir wirklich, dies zukünftig (wieder!) häufiger in unserem Landesverband zu haben.

Bitte seht die AV als den Anfang einer langen Reise und als eine Chance. Und ruft euch das ins Bewusstsein, was uns der fabelhafte @michamo uns in seinem Vortrag erzählt hat… :-)
Wenn wir Menschen bewegen wollen, müssen wir sie erreichen. Werdet laut!

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Meine gestern gehaltene Rede zur Kandidatenvorstellung auf der #AVGrr

Hier ist übrigens für Neugiere meine Rede, die ich gestern im Rahmen meiner Kandidatenvorstellung auf der #AVGrr gehalten habe:

Hallo zusammen, ich bin Jens Christoph Steltner, euch vielleicht auch bekannt als “nplhse” bzw. der Buchstabensalat. 😉

Aber wer bin ich eigentlich?

Ich bin Mensch, zur Zeit 26 Jahre alt, geboren in Gelsenkirchen im Ruhrpott. Bin dort aufgewachsen, habe mein Abitur gemacht und meinen Zivildienst absolviert. Anschließend wurde ich von der ZVS zum Medizinstudium nach Marburg geschickt und habe dort die letzten 6 Jahre gelebt und studiert.

Ich bin Arzt und werde voraussichtlich demnächst meine Ausbildung zum Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie im Großraum Frankfurt beginnen.

Desweiteren bin ich auch mehr oder minder fleißiger Übersetzer bei Was hab‘ ich, weil ich dazu beitragen will, dass die Menschen mehr von dem verstehen, was ihnen von ihren Ärzten gesagt wird.

Außerdem bin ich Blogger mit meinem privaten Blog, den “Brunnengesprächen” und “Inside Medicine”. Und ich bin Podcaster, mit dem ebenfalls medizinischen “Panikcast“, sowie einem Podcast mit den “Jungen Piraten”.

Aber seit Frühjahr 2010 bin ich auch – sonst würde ich hier heute nich stehen – Pirat. Ich habe seitdem verschiedene Phasen durchgemacht, hier ein kurzer Abriss:

  • Gründung des Kreisverbands Marburg-Biedenkopf. Anschließend erster Schatzmeister, wobei ich viele Strukturen für die Verwaltung aufgebaut habe.
  • Ich widme mich vor allem der Gesundheitspolitik, das heißt ich arbeite in der AG Gesundheitspolitik mit, betreue die hessische Themenseite Gesundheit und bin Verantwortlicher für den hessischen AK Gesundheit. Dabei habe ich unter anderem das erste programmatische vMB zum Rückkauf des Universitätsklinikums Gießen und Marburg organisiert.
  • Ich kümmere mich um programmatische Arbeit innerhalb der Partei, vor allem mit dem Fokus auf die Vorbereitung von Parteitagen.
  • Unter anderem mit “#JedenTageinAntrag“, für den BPT 2012.2, und den hessischen LPT 2012.3. Mehreren Antragsbesprechungen als Podcasts. Und dem Programmfeedback zum letzten Landesparteitag.
  • Manchmal mache ich auch organisatorisches, z.B. beim Bundesparteitag 2012.2 in Bochum als Assistent des Versammlungsleiters, oder beim Bundesparteitag 2011.2 in Offenbach im Infoteam und an der Garderobe.

Mit den vielen Aktionen, an denen ich sonst beteiligt war, der Zahl der MLs, die ich lese oder der gleichen will ich euch nicht weiter langweilen. Ich bin aktiver Pirat und das wisst ihr auch.

Was ich will

Ich will nicht mer als Bittsteller darauf angewiesen sein, dass andere Parteien meine Interessen möglichst gut umsetzen.

Ich will nicht draußen vor der Türe stehen und rufen, sondern mit den anderen Parteien an einem Tisch sitzen und mitreden, mitdiskutieren und mitentscheiden.

Außerdem will ich als Teil des politischen Systems darauf hinwirken, es aus sich selbst heraus zu verbessern.

Darum will ich als Abgeordneter für uns PIRATEN in den Bundestag.

Warum ich?

Ich bin erfahren in der Arbeit als Team, und habe auch selbst schon Teams angeleitet. Ich bin in der Lage mich schnell und zielorientiert mit großen Mengen an Stoff auseinanderzusetzen. Ich bin fähig mich eigenverantwortlich und autodidaktisch in neue Situationen und Prozesse einzuarbeiten. Außerdem bin ich diplomatisch und erfahren darin, zwischen verschiedenen Positionen zu vermitteln.

Ich kann auch unter hohem Druck und großer Arbeitsbelastung noch zuverlässig und verantwortungsbewusst handeln. Ich kann Arbeitsabläufe organisieren und moderieren.

Ich reflektiere meine Handlungen, bin in der Lage meine Fehler zu erkennen, diese auch öffentlich einzugestehen und mit den Konsequenzen verantwortlich umzugehen.

Und ich habe (vor kurzem) im Rahmen meiner Hospitation bei den großartigen ELF-Piraten im Frankfurter Römer gemerkt, dass ich Spaß an der mit dem parlamentarischen Alltag verbundenen Arbeit finde.

Was habe ich als Abgeordneter vor?

Wir als PIRATEN stehen was parlamentarische Arbeit angeht noch ganz am Anfang, das bedeutet die Abgeordneten im Bundestag werden vor allem mit Lernen beschäftigt sein.

Obwohl wir eigentlich noch kaum Ahnung von dem Job haben, werden wir natürlich an unseren Erfolgen, bzw. Misserfolgen gemessen werden. Das bedeutet für mich vor allem, dass – auch ich als einzelner Abgeordneter – eine Verantwortung dafür trage, dass:

  • wir PIRATEN vorallem als Stimme für unser Programm und unsere Themen wahrgenommen werden und dass wir keine politischen Entwicklungen verschlafen.
  • wir PIRATEN uns für mehr Offenheit und Transparenz der demokratischen Strukturen einsetzen, sowie eine größere Beteiligung von Menschen.
  • wir PIRATEN die klassischen Muster der Parteienpolitik aufbrechen, um einen frischen Wind und neue, innovative Ideen in den parlamentarischen Alltag einzubringen.
  • wir PIRATEN als Abgeordnete nicht die Verbindung zu den Menschen außerhalb der Blase des Bundestags bzw. unserer Partei verlieren.

Aber ich denke es ist falsch hier und heute klare politische Ziele zu definieren, denn wir stehen noch ganz am Anfang eines langen Prozesses und werden als kleinste Oppositionsfraktion faktisch nur wenig (selbstständig) erreichen können.

Die weitaus wichtigere Aufgabe wird der Aufbau einer leistungsfähigen Fraktion und ihre funktionsfähige Anbindung an die Basis der Partei und die Bürgerinnen und Bürger sein. Hier werde ich mich einbringen und mich insbesondere dafür einsetzen unsere diversen internen Werkzeuge und Prozesse hierfür zu evaluieren und ggf. zu etablieren.

Ich will mich thematisch in den Gesundheitsausschuss einbringen, bin aber nicht nur darauf beschränkt. Und letztendlich geht es mir vor allem darum eine neue, eine andere Art und Weise der Politik zu etablieren.

Egal was ich am Ende machen werde: Es wird viel Arbeit bedeuten, die ich niemals alleine, sondern nur gemeinsam mit eurer Hilfe – sowohl als einzelne Piratinnen und Piraten bzw. Bürgerinnen und Bürger, als auch gemeinschaftlich als AGs und AKs – bewältigen können werde. Ich bin nur ein einzelner Mensch, der stellvertretend für eine Partei, stellvertretend für euch gewählt werden kann.

Also warum solltet ihr mich wählen?

Ich bringe die für einen MdB erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse für Gesundheitspolitik mit. Ich hab euch meine konstruktive Arbeitsweise, meine Organisationsfähigkeit und meine Belastbarkeit unter Beweis gestellt. Und ich habe Bock drauf das für und mit euch zu machen. Also wählt die 23!

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Ein letzter Beitrag zu meiner Kandidatur vor der Aufstellungsversammlung…

Kurz vor dem Jahreswechsel, am 30. Dezember um genau zu sein, habe ich verkündet für einen Platz auf der hessischen Landesliste der PIRATEN zur Bundestagswahl 2013 zu kandidieren. Nun sind es weniger als 24 Stunden bis zur Aufstellungsversammlung in Grünberg (#AVGrr) und ich will hier einfach noch einmal ein kleine Zusammenfassung aus meiner Sicht wagen.

Ich habe im Piratenwiki eine eigene Kandidaturseite erstellt und auf deren Diskussionsseite insgesamt 175 Fragen zu meiner Kandidatur beantwortet. Außerdem war ich zu Gast bei @Seb666 und @alibi_ranch, und habe an einem #MdBinSpe Videopodcast teilgenommen, das Ergebnis kann zeitsouverän bei Youtube angesehen werden. Wer sich für meine Aktivitäten bei den Piraten interessiert, kann sich eine fast vollständige Auflistung in meinem Logbuch im Piratenwiki ansehen.

Weitere Informationen zu meinen Engagements, meinem politischen Werdegang finden sich auch auf meiner Website. Und eine kurze Erklärung zu meiner digitalen Identität als “nplhse” findet sich übrigens auch dort.

Ich empfehle allen an der Aufstellungsversammlung teilnehmenden Menschen dringend, sich die Übersicht aller weiteren Bewerber für die Landesliste im Piratenwiki noch einmal anzusehen. Und den letzten Abend davor für die Vorbereitung zu nutzen, denn das ist sehr wichtig um auf der Versammlung eine informierte Entscheidung treffen können! Ansonsten bin ich sehr gespannt und freue mich auf die Vorstellungen der kandidierenden Menschen und hoffe trotz der natürlich vorhandenen Konkurrenz auf eine konstruktive und entspannte Atmosphäre.

Das entscheidende ist, dass wir am Ende eine Landesliste haben, mit der wir nicht nur zufrieden sind, sondern für die wir alle voller Elan in den anstehenden Bundestags-Wahlkampf gehen wollen!

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Emergency contraception: Separating fact from fiction

Emergency contraception: Separating fact from fiction von Pelin Batur, MD, in Cleve Clin J Med. 2012 Nov;79(11):771-6. doi: 10.3949/ccjm.79a.12019.

“Rates of unintended pregnancy and abortion are high, yet many doctors do not feel comfortable discussing emergency contraception with patients, even in cases of sexual assault. Since the approval of ulipristal acetate (ella) for emergency contraception, there has been even more confusion and controversy. This article reviews various emergency contraceptive options, their efficacy, and special considerations for use, and will attempt to clarify myths surrounding this topic.”

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The Politics of Emergency Contraception

In our opinion, the secretary’s decision to retain behind-the-counter status for Plan B One-Step [anm. “Pille danach”, mit Levonorgestrel als Wirkstoff] was based on politics rather than science. It cannot be based on issues of safety, since a 12-year-old can purchase a lethal dose of acetaminophen in any pharmacy for about $11, no questions asked. The only documented adverse effects of a $50 dose of levonorgestrel are nausea and delay of menses by several days. Any objective review makes it clear that Plan B is more dangerous to politicians than to adolescent girls. Thus, we once again have a situation in which political considerations are forming the basis of public health policy — resulting in another sad day for women.

Zitiert aus “The Politics of Emergency Contraception” im New England Journal of Medicine.

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