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Neu. Start.

Tja. Seit ich – wieder einmal – vollmundig den letzten Neustart dieses Blogs verkündet hatte, ist inzwischen wieder einiges an Zeit vergangen. Und der Rückblick auf meine Aktivität in dieser Zeit fällt vernichtend aus. Wahrscheinlich war mein Anspruch einfach zu groß. Und darum ändere ich nun das Konzept meines Blogs: Es gibt ab sofort keine regelmäßigen Beiträge mehr, kein Programmschema, etc…

In der letzten Zeit ist einiges in meinem Leben passiert und dadurch werden sich meine inhaltlichen Schwerpunkte hier im Blog verändern. Trotzdem will ich, zumindest einige Ideen, z.B. die Serien von Beiträgen, beibehalten – das alles befindet sich aber noch in der Schwebe. Ankündigen will ich hier allerdings vorerst (noch) nichts, denn das ist die letzten Male ordentlich in die Hose gegangen… Und ich muss endlich aus diesen Fehlern lernen!

Und jetzt: Weitergehen, denn es gibt hier (noch) nichts zu sehen… Abgesehen vom neuen Design, denn dessen Tauglichkeit für mobile Endgeräte musste ich dringend verbessern! Und einigen alten Inhalten, die ich demnächst auch noch “aufhübschen” werde… 😉

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Rückmeldung

Wie es immer so ist, wenn man sich große Ziele setzt: Den Start schafft man mit Leichtigkeit, verliert dann aber früher oder später im Alltag das Ziel aus den Augen und lässt dann nach…

Jetzt war es bei mir nicht nur der Alltag, sondern die Summe diverser Gründe, die vom bloggen abgehalten haben. Und obwohl ich immer noch viel um die Ohren habe, wird es ab dieser Woche hier im Blog endlich weitergehen. Zumindest ist das mein Plan! 😉

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Ein Blog starten. Warum?

“Wozu soll man sich in der heutigen schnelllebigen Twitter-Zeit noch mit sowas wie einem Blog abgeben, geschweige denn selbst eins aufsetzen und betreiben?”

Weil man es kann, vielleicht sogar sollte.

Jeder Mensch trägt permanent viele Gedanken mit sich selbst durch die Gegend, die meisten davon verhallen im Wirrwar des Alltages. Einige davon lassen sich durch Microblogging wie Twitter auch zufriedenstellend in die Welt hinausschreien, insbesondere weil sie damit direkt am Puls der Aufmerksamkeit landen. Aber wenn die Aufregung vorbei ist, dann verschwinden die Tweets wieder im Meer des Vergessens.

Das passt hervorragend in die heutige Zeit, in welcher der Medienzirkus rastlos von einem Thema zum nächsten Zeit und etwas nur so lange die Massen berührt, bis es durch Nachfolger ersetzt wird. Mich persönlich macht das allerdings ziemlich Müde und lässt mein Interesse an den so genannten Massenmedien deutlich abnehmen. Denn: Ich suche gehaltvolle Informationen, Blicke hinter die Kulissen, tiefgründige Analysen und ähnlichen Kram… Die Hysterie interessiert mich höchstens ganz am Rande.

Durch das Internet als Werkzeug kann inzwischen jeder zu einem Sender werden und sich und seine eigene Expertise öffentlich anbieten. Und deswegen sind Blogs so spannend, zwar sind auch sie nur ein Medium und oftmals genau so schnelllebig wie die “großen” Massenmedien. Aber hier handelt es sich eher um ein Filterproblem, da man sich nur auf die jeweils für das eigene Empfinden passenden Blogs beschränken kann.

Was einem nicht passt, das liest man einfach nicht und erspart sich den Ärger. Dagegen ergibt sich häufig über Verlinkungen und Kommentare ein Bild eines Themas, das man sich auf herkömmlichen Weg niemals selbst hätte erschließen können. Und das allerbeste: Man kann mit nur ein paar Klicks eine Zeitreise unternehmen und in der Vergangenheit erstellte Inhalte erforschen. Ist das nicht einfach großartig?

Der Punkt ist jetzt: Meiner Erfahrung nach hat praktisch jeder etwas zu sagen, was prinzipiell beliebig viele andere Menschen interessieren kann. Meistens hapert es nur am Zusammenkommen von Sender und Empfänger. Und wenn man selbst ein Blog aufsetzt, dann kann man auch an dieser wabernder Masse partizipieren und ermöglicht es potenziell interessierten Empfängern die eigenen Gedanken und Inhalte zu finden.

So können sich mehr Menschen können sich an ansonsten verlorenen Gedanken erfreuen. Warum sollte man sich vor diesem Hintergrund nicht sofort ein Blog einrichten wollen? Eine helfende Hand dafür wird man jedenfalls leicht finden.

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